Von Penny

Von Penny

Von Penny

Von Sophie

Von Antonia

Von Marie

Von Marie

von Antonia

Von Mara

Von Johanna

aus der 4A! Vielen Dank an ihre D-Lehrerin, Frau Prof. Auckenthaler, für die Idee und Weiterleitung! Danke an die Schüler*innen für die kreativen Beiträge!
von Alva aus der Klasse 3E
Das rostige Gartentor quietschte in den Angeln, als ich es öffnete und einen Schritt nach draußen wagte. Als würde das Moor mich hören, zog Nebel auf, sobald das Tor hinter mir zufiel. Eine Gänsehaut überzog meine nackten Oberarme und ich krempelte mein Hemd hinunter. Die gefallenen Herbstblätter knirschten unter meinen Schuhen. Mit der Pfeife im Mundwinkel und den Händen tief in den Hosentaschen traute ich mich tiefer in den Nebel hinein. In der Ferne heulte ein Wolf. Oder war es ein Hund? Ich paffte ein paar Rauchringe, die meiner Sicht nicht gerade halfen, aber mich beruhigten. Das Knacken eines Astes. Ich machte eine Hundertachtzig-Grad-Drehung und sah, wie ein Hase aus dem Gebüsch raste. Sein Maul war schaumig und er zuckte am ganzen Körper. Aus der Richtung, aus der der Hase gesprungen war, drang ein tiefes Grollen zu mir.
Ich drehte mich um und rannte. Schritt. Einatmen. Schritt. Ausatmen. Ich rannte. Und rannte. Und rannte. Meine Beine waren wie taub. Meine Seite stach. Hinter mir ein Heulen. Kurze Pause. Weiterrennen. Das Heulen brach ab. Das Heulen ging weiter. Ich stolperte. Rappelte mich wieder auf. Machte zwei Schritte. Wurde zu Boden gerissen. Jemand saß auf mir, der Atem in meinem Nacken. Eine tiefe Stimme lachte, und ich wuchtete mich auf den Rücken. Sein Gesicht lag im Schatten, aber ich konnte zwei Messer aufblitzen sehen. Ich merkte gar nicht, dass es angefangen hatte zu regnen. Das Wasser tröpfelte in meine Augen und machte mich halb blind. Ich schüttelte meinen Kopf, um das Wasser herauszubekommen, und als ich den Mann wieder anschaute, erhellte ein Blitz sein Gesicht. Es war Dr. Mortimer. […]
von unserer Coachin Barbara

von Melissa

von Penny

von Sara D.

von Marie

von Mara

von Basmalla

gestaltet von Penny

Schon lange war es ein großer Wunsch von uns, den Lessingzoo zu besuchen! Letzte Woche war es endlich soweit! Es war sehr aufregend! In den Biologiesälen erzählten uns Frau Prof. Penkner und die Kinder von der Unverbindlichen Übung „Tierpflege Lessingzoo“ Spannendes über die Haltung der Tiere. Graf Schlingel ließ sich trotz aufgetauter Maus leider kaum blicken und auch die Rotknievogelspinne Spooky war etwas schüchtern. Klar, wir waren ja nicht gerade leise, so aufgeregt wie wir waren. Ein Highlight waren die Achatschnecken, die wir halten durften, und die Fauchschaben, die zischende Geräusche von sich gaben, wenn wir sie kraulten. Auch beim Duschen und Füttern der Achatschnecken durften wir helfen und den trauernden Fischen unser Beileid aussprechen. Die Stabschrecken fanden wir sehr authentisch und ihre Namensgebung sehr gelungen. Dass es zwei neue Wurmkisten für gesunde Lebensmittelreste gibt, finden wir ökologisch sehr wertvoll. Es ist wunderbar, dass Frau Prof. Penkner unseren Schulzoo gegründet hat! Danke an alle Schüler*innen, die uns die Tiere vorgestellt haben, an Frau Prof. Penkner für ihren Vortrag und an Frau Prof. Preining fürs Mithelfen! Aus unseren Interviews mit den Schüler*innen sind einige Texte entstanden, die unter den Fotos zu sehen sind.
Mehr über unsere Schultiere erfahrt ihr hier: https://lessingzoo.wordpress.com/








Text von Antonia, Zeichnung von Barbara

Wie heißt die Metapher? Von Melissa

Von Lukas

Wie heißt die Metapher? Von Marie

Von Antonia

Wie heißt die Metapher? Von Sophie

Wie heißt die Metapher? Von Johanna

Wie heißt die Metapher? Von Penny

Wenn jemand „auf Wolke sieben schwebt“, ist er zwar glücklich, sitzt aber natürlich auf keiner Wolke. Es handelt sich um eine Metapher, also ein rhetorisches Mittel, um etwas kurz und knapp, aber anschaulich zu sagen. Metaphern sind sprachliche Bilder. Wir haben einige davon zu echten Bildern gemacht! Mit Auflösung, wenn man einen Kopfstand macht!
Wie heißt die Metapher? Von Antonia – von und mit ihren echten Händen:

Von Johanna

Von Marie

Von Basmalla

Von Melissa

Von Antonia


Von Mara

Von Ebrar

Von Marie Therese

Ein Gedicht von Moha

Eine Kurzgeschichte von Maya Kaburidis aus der Klasse 3D (Gastbeitrag)
„Lass mich doch mal in Ruhe“, stöhnte ich und drehte mich zu Markus um. „Kommt nicht in Frage“, gab der zurück. „Du weißt genau, was Mama und Papa mit mir machen, wenn dir etwas passiert.“ Ich seufzte. Mein Bruder war manchmal so eine Nervensäge. Denkt wohl, bloß, weil er drei Jahre älter ist, könnte er über mich bestimmen. Wut loderte wie eine Flamme in mir auf. „Du traust mir überhaupt nichts zu! Lass mich doch einfach in Frieden!“ Von meinem plötzlichen Zorn überrascht, wich Markus zurück, was es mir ermöglichte, an ihm vorbeizuschlüpfen und im Wald zu verschwinden. Ich rannte, bis meine Lunge zu platzen drohte.
WeiterlesenVon Hannah
