Hexen hexen

Die 1B hat das Buch „Hexen hexen“ von Roald Dahl gelesen und daraufhin selbst eine Vorgeschichte, in Form eines Märchens, zum Buch geschrieben. Titel: Warum Hexen Kinder hassen. 

Lina hat darauf eine gute Antwort gefunden! Aber lest selbst ihre Geschichte, viel Spaß…

 

WARUM HEXEN KINDER HASSEN                  von LINA WACHA, 1B

Es war einmal ein junges Mädchen. Das hieß Petra und war sechs Jahre alt. Das Mädchen stand kurz vor ihrer Einschulung. Jetzt war es so weit, sie zog ihr Lieblingskleid an. „Petra, kommst du endlich!“, schrie ihr Vater. Zwischen ihren Eltern ging sie Hand in Hand, ihre Mutter fröhlich, ihr Vater glücklich, sie selbst auch. „Was will man mehr?“, dachte sie. Das Schulhaus war groß und grau, die Wand bröckelte überall herunter, man dachte, das Haus stürze gleich ein. Petra war misstrauisch und sagte: „Ich habe mir das irgendwie bunter vorgestellt, Mama.“ Sie war das einzige Kind mit einem farbenfrohen Gewand, die anderen Kinder hatten alte, schwarze Sachen an. Jetzt begannen sie zu tuscheln und zu kichern. Weiterlesen

30 Jahre Kinderrechte: Das Recht auf Bildung

Warum gibt es Kinderrechte?
Kinder sind eigenständige Personen mit ganz speziellen Bedürfnissen und auch Rechten. Durch die Anerkennung der UN-Kinderrechtskonvention verpflichten sich Staaten das Wohl der Kinder stets vorrangig zu berücksichtigen.

Quelle: https://unicef.at/kinderrechte-oesterreich/kinderrechte/

von Simeon:

von Simeon

 

Elfchen über Religion(en)

Die Gedichtform Elfchen hat fünf Zeilen und ist so aufgebaut:

1. Zeile: 1 Wort, 2. Zeile: 2 Wörter, 3. Zeile: 3 Wörter,

4. Zeile: 4 Wörter, 5. Zeile: 1 Wort

Elaf hat drei tolle Elfchen zu ihrem frei gewählten Thema „Religionen“ geschrieben:

 

Gedicht: Der Panda

Moritz hat das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke sehr kreativ transformiert. 


DER PANTHER

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

Aus: Neue Gedichte (1907)

 

Moritz Schmidjörg:

DER PANDA

Sein Bärenbauch ist vom Vorübergehen der Bäume
So schwach geworden, dass ihn nichts mehr hält.
Ihm ist, als könnt es tausend Bäume geben
Und hinter tausend Bäumen kein Bambus mehr.

Die weiße Vordertatze geschmeidig starker Schritte,
die sich im allerletzten Walde dreht,
ist wie ein Tanz von allerletzter Kraft,
in der Mitte ein letzter Wille steht.